Herzlich willkommen im Tierheim Baden-Baden

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Lange Straße des Ehrenamtes
Hoher Besuch am Stand des Tierheims. Der neue Oberbürgermeister Herr Späth besuchte auch unseren Stand und nahm eine Einladung unser Tierheim zu besuchen dankend an.

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Wir bieten keine Ferien auf dem Ponyhof ...

> aber Wochenend- und Feiertagsdienste
> bei Aufzucht von (Wild-) Tieren auch mal Nachtschichten
> viel (ge-) wichtige Arbeit
> wundervolle Hunde, Katzen, Kleinsäuger, Reptilien und Vögel

Ein Tierpfleger ...

> sieht die Arbeit und rennt nicht vor ihr davon
> weiß, dass pünktlich Feierabend im Pflegeberuf nicht immer klappt
> weiß, dass die Work-Life Balance woanders zu finden ist
> ist verläßlich und aufgeschlossen

Wir suchen zum schnellstmöglichen Zeitpunkt engagierte  Mitarbeiter (m/w/d) in Vollzeit (40 Std/Woche), in Teilzeit (30 Std/Woche).

Führerschein Klasse B wird vorausgesetzt. 

Unser Team mit großem Herz und feinem Sinn für Humor braucht  dringend Unterstützung. Quereinsteiger werden eingelernt.

Bewerbungen an:
Tierschutz Baden-Baden e.V.
Märzenbachweg 15 · 76534 Baden-Baden


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Öffnungs- und Zugangsregelung im Tierheim

Liebe Besucher, 

es freut uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben. Wenn Sie auf der Suche nach einem neuen tierischen Familienmitglied sind, melden Sie sich bitte vorab telefonisch unter der 

07221 7687 zu folgenden Bürozeiten:

Dienstag, Mittwoch und Freitag          15:00 - 18:00 Uhr

Samstag                                              10:00 - 12:00 Uhr

Sonntag                                               14:00 - 17:00 Uhr

Bitte haben Sie Verständnis, dass unsere Tiere bis auf weiteres nur nach Terminvergabe kennen gelernt werden können. Weiterhin gilt Maskenpflicht im Gebäude. Um die Versorgung unserer Tiere lückenlos gewährleisten zu können und die Mitarbeiter zu schützen, sind spontane Besuche nicht möglich.

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Momentan eingeschränkte Mailbeantwortung

Aufgrund akuten Personalmangels können wir momentan leider Mails nur eingeschränkt beantworten. Sie können uns gerne unter Tel. 07221-7687 erreichen.

Tieraufnahmen erfolgen momentan nur per Warteliste.

Sobald die Situation sich entspannt, werden wir Ihnen dies sofort mitteilen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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GLÜCKSMOMENTE 2021

Dezember - Zeit für einen Rückblick auf unseren Tierschutzalltag in einem weiteren Pandemiejahr.

Gleich zu Beginn geht unser größter Dank an unsere ehrenamtlichen Helfer, die mit Hundespaziergängen, Tierarztfahrten, Katzenschmusen und vielem mehr all unseren Schützlingen so viel geben und an unseren Tierarzt, Herrn Dr. Götz, der sich klaglos Sonntags Nacht aus dem Bett holen lässt, wenn es nötig ist.

Welche Tierschicksale haben uns dieses Jahr besonders berührt? Übers Jahr betrachtet hatten wir 2021 sehr viele Wildtiere, die in eine missliche Lage geraten waren und Hilfe benötigten; allen voran etliche Tauben und Igel. Wir freuen uns immer wieder, dass es doch viele Menschen gibt, die nicht vorbei gehen, wenn sie ein hilfloses Tier am Straßenrand sehen. Eine große Zahl dieser Tiere kann nämlich gerettet werden. Im Frühjahr kam so ein Nutria Baby in unser Tierheim und bezauberte uns alle mit seinem Wesen. Nutrias sind genau wie Waschbären keine einheimischen Wildtiere, sondern gehören zu den invasiven Arten, die nicht wieder ausgewildert werden dürfen.  Vor Jahrzehnten in Pelztierfarmen gehaltenen Tieren gelang die Flucht und somit ihre Vermehrung und Verbreitung in Deutschland. Glücklicherweise gibt es Wildtierstationen, die uns in einem solchen Fall nicht nur mit Rat und Tat zur Seite stehen können, sondern auch die Möglichkeit einer artgerechten und gesetzeskonformen Unterbringung gewährleisten, in diesem Fall vielen Dank Yvonne, Pierre, Verena und Kevin, Eva und Frau Winhausen.

Das 7. Jahr (bei uns!) entpuppte sich als Glücksjahr für zwei von unseren Schlangen. „Nagini“ und „Houdini“, beides Kornnattern durften endlich ausziehen. „Houdini“ war 2014 zusammen mit Katzen, Kaninchen, mehreren Fischen und einem Hamster durch die Veterinärbehörde beschlagnahmt worden. „Nagini“ wurde im gleichen Jahr in einem Waldstück bei Sandweier ausgesetzt. Wie schwer die Vermittlung  von Exoten an einen guten Platz ist, zeigen diese beiden wohl eindeutig. Wir haben übrigens noch drei weitere Schlangen, sechs Wasserschildkröten, zwei Landschildkröten und zwei Bartagamen. Die artgerechte Unterbringung ist dabei die große Herausforderung für künftige Halter.

Artgerechte Haltung ist das Stichwort für unseren nächsten Glückspilz, für Vögel im Allgemeinen und große Papageienvögel im Besonderen. Stellen Sie sich vor, Sie leben in einem schönen Haus, bekommen alles, was Sie zum Leben benötigen, könnten das Haus aber nicht verlassen und bekämen niemals einen anderen Menschen zu Gesicht. So ähnlich muss sich ein Papagei in Einzelhaltung fühlen  -  und Papageienvögel können sehr alt werden. „Coco“ ist ca. 50 Jahre alt. Vor vier Jahren war die Gelbstirnamazone  schon einmal bei uns, kam damals aus Einzelhaltung nach dem Tod des Besitzers und konnte von uns vermittelt werden. Als der neue Besitzer erkrankte, verlor sie ein zweites Mal ihr Zuhause. Das Problem für ein altes Tier liebevolle Menschen zu finden ist bekannt. Für ein altes Tier einen adäquaten Partner und ein Zuhause zu finden ist eine Herausforderung. Es war einer der ganz großen Tage als „Coco“ zu „Nico“ einer  40 jährigen Venezuela-Amazone  ziehen durfte. Auch hier hat uns eine gute Vernetzung sehr geholfen, danke Daniel Armbruster und auch an die Fachtierarztpraxis für Vögel und Reptilien Dr. Britsch. Für alle „Cocos“ dieser Welt, die nicht in Freiheit leben: bitte denken Sie daran, den Vögeln gehört die Weite des Himmels. Sie alleine im Käfig zu halten ist grausam.

Auf unserem Streifzug durch das Jahr sind wir nun bei unseren Hunden gelandet .  Auch hier haben einige ihren Zweibeiner gefunden. Ganz besonders freut uns das für „Sofia“ (11 Jahre),  „Mina“ (12 Jahre) und „Lara“ (8 Jahre), denen wir noch viele glückliche Jahre im neuen Zuhause wünschen. Wie Sie vielleicht wissen, leben bei uns viele ältere Hunde, die es bei der Vermittlung schwerer haben als die jüngeren, umso glücklicher  sind wir natürlich, wenn auch sie einen Sofa-Platz finden.  Verabschieden mussten wir uns von „Ted“. Er wurde 15 ½ Jahre alt und ist bei uns im Tierheim verstorben. Unsere Mitarbeiter sind bis zum Schluss bei ihm gewesen.

Alte Tiere sind immer wieder Thema, sie kommen zu uns, weil ihre Besitzer versterben oder sich nicht mehr um sie kümmern können. Neben Hunden sind das vor allem Katzen. Eine unserer „Oldies but Goldies“ war „Panda“, die trotz oder vielleicht sogar wegen ihres etwas eigenwilligen Wesens  genau den passenden  „Dosenöffner“ gefunden hat.  Leider sind Katzen auch oft der Grund für den oben beschriebenen außerplanmäßigen Tierarzteinsatz. Und sie zeigen uns immer wieder, dass sich auch bei schlimmen Verletzungen jeder Einsatz lohnt. Einer davon ist „Tamino“, sein rechtes Vorderbein war so schwer verletzt, dass es amputiert werden musste. Das ist nun drei Monate her und er flitzt auf drei Beinen durchs Zimmer, als hätte er sich nie anders bewegt und das Beste – ein neues Zuhause ist auch schon in Sicht. „Amarok“ muss sich von seinem schweren Unfall noch länger erholen.  Der rote Kater ist von aufmerksamen Menschen am Straßenrand liegend entdeckt worden. Er hatte ein Schädel-Hirn-Trauma, auch die Augen waren betroffen, es gab jedoch glücklicherweise keine weiteren inneren Verletzungen. Trotzdem wäre er gestorben, wenn man nicht unseren  24h Notdienst verständigt hätte.

Unser Notdienst ist es auch noch einmal wert,  gesondert erwähnt zu werden. Seit Januar 2012 existiert diese Rufnummer, unter der MitarbeiterInnen an 24h und 7 Tage die Woche in Notfällen erreichbar sind. Unzählige Einsätze wurden gefahren und unzählige Tiere auf diese Weise gerettet. 

Wie so vieles funktioniert auch unsere Arbeit nur, wenn  Menschen sich engagieren und  mithelfen, 

wenn man nicht aufgibt und wenn man immer wieder Momente findet sich zu freuen.  

Aber gilt das nicht für alles im Leben?

Allen Mitstreitern, Mitgliedern und Freunden, auch solchen, die es noch werden wollen, herzlichen Dank für ihre Unterstützung, mit der Bitte auch weiterhin für unsere Tiere zu spenden.


Ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein hoffnungsvolles 2022


Katja Damalis 

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Öffnungszeiten

Sie erreichen uns zu folgenden Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 15 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 12 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr
Montag und Donnerstag ist unser Tierheim geschlossen!!!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch während unserer Öffnungszeiten.

Telefon: 07221 7687
Tiernotruf 07221 992424 (NUR IN NOTFÄLLEN BENUTZEN)


Spendenkonten
Sparkasse Baden-Baden Gaggenau
IBAN: DE48 6625 0030 0010 0331 73    BIC: SOLADES1BAD

Volksbank Karlsruhe Baden-Baden
IBAN DE44 6619 0000 0085 1082 80      BIC: GENODE61KA1

Auch Sachspenden wie Nahrung und Decken sind herzlich willkommen.

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Bitte lasst Eure Katzen kastrieren.
In einem Kellerschacht in eigenem Kot und Urin aufzuwachsen ist mehr als unwürdig! Vielen Dank an die aufmerksamen Finder!

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Wir begrüßen ein neues Mitglied im Tierschutzverein

Im Rahmen ihres Besuchs in unserem Tierheim am 07.12.2020 ist Frau Oberbürgermeisterin Margret Mergen Mitglied im Tierschutz Baden-Baden e.V. geworden. Wir freuen uns über die Wertschätzung unserer Arbeit, die damit zum Ausdruck gebracht wird.
Auf dem Foto sieht man die Übergabe des Mitgliedschaftsantrages von Frau Mergen an Viola Peter, begutachtet von einem unserer Welpen.

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Besuch von Frau Mergen und Herrn Wald im Tierheim

Am 07.12.2020 haben Oberbürgermeisterin Margret Mergen und Tobias Wald (MdL) unserem Tierheim einen Besuch abgestattet. Im Rahmen eines netten Gesprächs wurden unsere Gäste über den Stand der Sanierung im Tierheim informiert und haben sich einen Überblick über unsere Arbeit verschaffen können. Ferner haben wir einen Rundgang durchs Tierheim gemacht, um unsere Schützlinge vorzustellen und zu zeigen, was Tierschutz für ein arbeitsintensives Unterfangen ist.
Wir bedanken uns ganz herzlich für den Besuch, der uns zeigt, dass unsere Arbeit geschätzt wird.
Vielen Dank.

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Gegendarstellung /Richtigstellung

Da unsere Antwort auf eine Bewertung bei Google momentan noch nicht veröffentlicht wurde, möchten wir unsere Richtigstellung zumindest hier auf dieser Homepage für sie veröffentlichen, da die Bewertung bei Google so nicht den Tatsachen entspricht.

Am 11.01.2020 wurde das Tierheim Baden-Baden durch die Polizeileistelle FLZ Offenburg beauftragt, einen von seiner Besitzerin zurückgelassenen Hund auf einem Waldweg Gemarkung Gernsbach zu sichern. In diesem Gebiet fand an jenem Tag eine großflächige Treibjagd statt. Die Hündin wurde  von einem Paar gemeldet, das beim Spaziergang mit der Halterin des Tieres ins Gespräch kam. Da die Hündin sich weigerte mit der Besitzerin weiter zu gehen als wiederholt laute Schüsse durch die Jagd zu hören waren, zog diese daraufhin der Hündin Geschirr und Leine aus, wandte sich ab und rief dem Ehepaar im Weggehen zu, „den können Sie behalten“. Die Hundehalterin hinterließ dem Ehepaar weder ihren Namen noch ihre Adresse.

Das Ehepaar informierte daraufhin die Polizei. Diese veranlasste, das zuständige Tierheim mit der Sicherung und Inbesitznahme der im Treibjagdgebiet schutzlos zurückgelassenen Hündin.

In einem sich anschließenden gerichtlichen Verfahren stellte das Amtsgericht Baden-Baden aufgrund der bestätigten Sachverhaltsdarstellung der ehemaligen Hundebesitzerin zu dem Vorfall vom 11.01.2020 mit Urteil vom 15.05.2020 rechtskräftig fest, dass diese ihren Besitz an der Hündin freiwillig aufgegeben hatte und sie damit keinen Anspruch gegen das Tierheim hat auf Herausgabe der Hündin, das die Hündin rechtmäßig in Besitz genommen hat.

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Kurzbericht zur Situation

Liebe Tierfreunde,

 

unser Tierheim ist seit Beginn der Coronakrise für den allgemeinen Publikumsverkehr geschlossen. Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz unserer Mitarbeiter und um die Versorgung unserer Tiere zu gewährleisten. 

 

Natürlich sind wir trotzdem Tag und Nacht für unsere Schützlinge im Märzenbachweg da, genauso wie für Tiere, die unsere Hilfe benötigen. 

 

Telefonisch sind wir ebenfalls nach wie vor zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar, um Auskünfte zu erteilen und mit Rat und Tat an Ihrer Seite zu stehen. 

 

Die Vermittlung von Tieren ist zwar  durch diese Situation erschwert, aber unter Einschränkungen möglich (Einhaltung von Hygienemaßnahmen, Kontaktminimierung, etc.).

 

Interessenten möchten sich bitte telefonisch oder per Email im Tierheim melden, wichtig ist, dass Sie klare Vorstellungen von ihrem neuen Mitbewohner haben. Wir vereinbaren nach einem ersten Gespräch dann einen Termin, damit Sie Ihr Wunschtier kennenlernen können. Bitte haben Sie Verständnis und Geduld, es sind für alle besondere Zeiten und die Gesundheit aller geht vor.

 

Wir möchten uns auf diesem Wege ganz herzlich bei all denen bedanken, die uns in diesen schweren Zeiten unterstützen.

 

Danke an unsere langjährigen Ehrenamtlichen, die nach Terminabsprache unsere Hunde ausführen und ihnen dadurch ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

 

Danke an all jene, die uns Futter- und Sachspenden vor unsere Türe stellen.

 

Danke an die Menschen, die uns finanziell unterstützen, wir benötigen Ihre Spenden wirklich. Selbstverständlich stellen wir Ihnen eine Spendenbescheinigung aus, wenn Sie uns Ihre Anschrift mitteilen.

 

Es ist schön zu wissen, dass das Tierheim Baden-Baden Ihnen am Herzen liegt. Gemeinsam mit Ihrer Hilfe werden wir diese Herausforderung meistern.

 

Bleiben Sie gesund,

Ihr Tierheim Baden-Baden

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Dankeschön...
... sagen wir von Herzen allen Spendern, die Weihnachten 2020 das Tierheim nicht vergessen haben und dadurch einen Beitrag geleistet haben, die Existenz unseres Tierheims zu sichern. Auf Ihre Spende sind wir (und damit die in Not geratenen Tiere) dringend angewiesen.
Vielen Dank.

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Unsere neue Jugendgruppe "Jugend für 4 Pfoten"
trifft sich

momentan aufgrund des Coronavirus nicht.

Sobald die Situation es wieder zulässt, wir die Jugendgruppe wieder stattfinden.


Wir treffen uns jeden 1. Samstag im Monat. Die Dauer ist anfangs auf 2 Stunden begrenzt. Jugendliche ab 10 Jahren können sich unter 07221-7687 oder unter mail@tierheimbadenbaden.de anmelden.

Berichte der ersten Treffen finden Sie in der Rubrik "Jugendgruppe"

Wir bieten: Eine sinnvolle Freizeitgestaltung, Informationen über Tiere und Umgang mit Tieren.

Wir hoffen auf reges Interesse Eurerseits. Bitte meldet Euch schnell an.

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Todesfalle Auto – Der Hund im heißen Auto

Verantwortungslose Hundehalter lassen ihre Hunde oft im Auto. Schon recht geringe Temperaturen heizen das Auto aber extrem schnell auf.  Da Hunde nur wenig schwitzen können sind sie viel hitzeempfindlicher als Menschen. Bereits Temperaturen um die 40 Grad können für Hunde tödlich sein. 40 Grad sind im Auto ganz schnell erreicht, auch wenn die Außentemperatur keine 20 Grad beträgt (siehe Tabelle, zum Vergrößern bitte anklicken).
Durch Hecheln kann der Hund Temperaturen bis ca. 30 Grad ausgleichen – ist es wärmer, reicht das Kühlpotenzial der Zunge nicht mehr aus, und der Hund braucht zusätzliche Unterstützung.
Deshalb sollte jeder sich Hundebesitzer genau überlegen, wann er seinen Freund im Auto läßt.

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Hagrid’s Start ins Leben

Jeden Tag stehen wir Tierpfleger für unsere Schützlinge ein und geben ihnen ein vorübergehendes, manchmal auch endgültiges Zuhause, wenn kein passender Mensch für einen neuen Beziehungsaufbau gefunden werden kann.
Jedes Jahr werden wir hierbei auch zu „Ersatzeltern“ und das meine ich wortwörtlich. Denn bei uns finden nicht nur erwachsenen Tiere eine streichelnde und versorgende Hand, sondern auch zahlreiche verwaiste Tierbabies, die uns tatsächlich 24 Stunden am Tag brauchen, auch in der Nacht... Während bei Wildtieren, wie Singvögeln, Mäuse, Eichhörnchen, Feldhasen, Füchse, Marder und Co die oberste Priorität darin liegt, sie für ein Leben zurück in freier Wildbahn fit zu machen und es daher von enormer Relevanz ist, professionelle Distanz zu wahren, geht es bei den mutterlosen Heimtieren (meist Katzenwelpen) doch wesentlich emotionaler zur Sache. Manchmal schleichen sie sich so in das Herz der Ersatzmama, dass ein Loslassen hin und wieder unmöglich macht.
Als mich an einem Freitag spät abends der Anruf erreichte, dass im Notdienst ein einzelnes Katzenbaby mit noch geschlossenen Augen gefunden wurde, bereitete ich mich seelisch und moralisch darauf vor, ein kleines Scheisserle von unter 10 Tagen Lebenserfahrung anzutreffen, als ich aber den Zwerg am nächsten Morgen übernahm, begann ich schon zu schlucken. Das Katerchen war so winzig, die lange Nabelschnur hing noch am Bauch, keine 3 Tage alt. Ein überaus kritischer „Fall“, klein und hilflos passte es in meine Hand. Hier brauchte es nicht nur Fachwissen, sondern auch das notwendige Quäntchen Glück um dieses zarte Wesen über die nächsten Stunden, Tage und Wochen zu einem selbständigen Kater heranwachsen zu lassen.
Sämtliche Tiere, die bei uns Aufnahme finden, bekommen einen Namen, wir pflegen keine „Nummern“, sondern wundervolle Lebewesen mit eigenem Charakter. Ich sah den Kleinen und beschloss, dass er einen Namen bräuchte, an dem er wachsen kann. Hagrid - der Name eines Riesenmischlings aus einer bekannten Jugendbuchreihe.
Irritiert durch abweichenden Geschmack und Konsistenz der angerührten Aufzuchtsmilch und dem Nuggelaufsatz, der sich leider doch ganz anders anfühlt als die mütterliche Zitze, gestalteten sich die ersten Fütterungen sehr mühselig. Natürlich kann so ein Minikätzchen keine Riesenmengen aufnehmen, doch wir zwei kämpften um jeden aufgenommen Tropfen, anfangs alle 1-2 Stunden, auch Nachts, während der Arbeit und auch in der Freizeit. Sein Zustand war viel zu kritisch, um einen ständigen Personenwechsel zu riskieren. Doch Hagrid zeigte einen starken Willen, begann kräftiger zu saugen und gewann an Gewicht.
Allerdings trat bald ein Problem auf, Hagrid hatte enorme Schwierigkeiten beim Kotabsatz. Trotz der ständigen Massagen, wollte das nicht richtig funktionieren, einmal wöchentlich war schlichtweg zu wenig. Nach tierärztlicher Beratung und Betreuung wurde ein kleiner Einlauf notwendig und der pralle, schmerzhafte Bauch war danach Geschichte. Wenige Tage später plagte ihn allerdings das andere Extrem. (Dauerhafter) Durchfall ist bei so einem Zwerg schnell lebensbedrohlich, schnell dehydriert der kleine Körper. Wieder war tierärztlicher Rat und Tat gefragt.
Hagrid gab sich nie auf und ich ihn auch nicht. Mit vereinten Kräften und dem vorab bereits erwähnten Quäntchen Glück, bekamen wir langsam seine Verdauung in den Griff, kämpften um jedes Gramm, das auf den Rippen blieb.
Heute ist Hagrid ein stolzer Kater, ein frecher Räuber, begeisterter Muckenjäger. Alle Mühen und sämtliche Kraft, die seine Aufzucht gekostet hat, scheinen nebensächlich, wenn man diesen lebensfrohen Clown sieht, der sich für alles interessiert, sogar für die Schüssel Salat, die die Verfasserin dieser Zeilen vor sich stehen hat.

Ein Bericht von Jessica Reichynek

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Kommunikation Mensch-Hund:
Eine Welt voller (Miss-)Verständnisse

Kein Mensch möchte einen Hund zu sich nehmen, um sein Leben stressiger zu machen, sondern harmonischer. Woran liegt es dann, dass so viele Hundehalter Probleme mit dem Verhalten Ihres Hundes haben?
Viele Hundebesitzer haben das Gefühl, sie müssten ihrem Hund Kommandos erteilen. Oft drückt das aber eher Unsicherheit aus. Dem Hund verständliche Signale zu geben, statt Befehle zu erteilen, ist für mich die Basis für ein befriedigendes Miteinander. Warum ist das überhaupt sinnvoll? Tut der Hund nicht, was ich will, dann könnte die Motivation des Hundes sein:
-     Ich weiß nicht, was du von mir willst (ich verstehe dich nicht)
-     Ich kann nicht
- Ich mache es nicht (der Hund glaubt mir also nicht)
Um angemessen reagieren zu können, sollte der Mensch in der Lage sein, die Beweggründe des Hundes zu erkennen. Dazu gehören grundlegende Kenntnisse über das Ausdrucksverhalten des Hundes.
Hunde sind hochsoziale Wesen! Diese Eigenschaft ermöglicht es zwei so verschiedenen Spezies eng zusammen zu leben. Kommunikation dient dabei als Akt der Verständigung auf gemeinsame Interessen. Wichtig dabei: Hunde vokalisieren – Menschen verbalisieren. Das bedeutet, dass die Hunde ganz besonders auf die Betonung an die an sie gerichteten Worte achten und weniger auf den Inhalt.
Menschen dagegen nutzen häufig Kommunikation als Durchsetzung für eigene Interessen und Bedürfnisse sowie als Mittel zur Befehlsgabe an den Hund. Dazu werden wir laut, wenn wir uns durchsetzen möchten und verleihen unseren Aussagen Nachdruck durch Wiederholungen. Für den Hund alles andere als souveränes Verhalten!

Verständigung Mensch-Hund: Prallen demnach zwei Welten aufeinander? Nicht unbedingt! Missver-
ständnisse seitens des Menschen haben ganz oft mit der Diskrepanz zu tun zwischen dem, was wir sagen wollen und was unsere Körpersprache signalisiert. Außerdem sind wir schlicht und einfach zu langsam.
Egal, ob ein Welpe vom Züchter einzieht oder ein Hund aus dem Tierschutz; eine harmonische Mensch- Hund-Beziehung gelingt am ehesten über eine funktionierende Mensch-Hund-Kommunikation.
Wie sieht das konkret aus? Tipps für die Umsetzung:
-     Die Grundbedürfnisse des Hundes werden berücksichtigt. Ein Hund, der Hunger, Durst, Schlafmangel, Stress etc. hat, kann sich nicht auf Sie konzentrieren.
-    Sprechen Sie gerne mit Ihrem Hund, aber nur, wenn Sie nichts von ihm möchten! Soll er Anweisungen befolgen, ist es unfair, wenn er innerhalb der Sätze die einzelnen Worte herauspicken und verstehen soll.
-    Seien Sie verbindlich. Verlangen Sie nichts, was Sie nicht durchsetzen können bzw. wollen.
-    Belohnen Sie aufmerksames Verhalten. Gerade bei den „Smalltakern“ unter den Hunden ist es wichtig, dass der Hund lernt, dass sich Kommunikation mit Ihnen lohnt.
-    Versuchen Sie, Ihren Hund nicht allzu oft anzuschauen. In den meisten Fällen verunsichert Hunde zu häufiger Blickkontakt oder macht sie unruhig.
-     Lernen Sie die Hobbies und Talente Ihres Hundes kennen. Wann bekommt er Herzchen in die Augen? Werden Sie für Ihren Hund zum Super-Frauchen / Super-Herrchen.
-     Einmal Respekt, bitte! Regeln im Zusammenleben sind wichtig. Den Bedürfnissen des Hundes wird Rechnung getragen, ebenso sollte der Hund sich respektvoll seinen Menschen gegenüber verhalten (Erziehung vor Ausbildung!).
Die Liste ließe sich schier endlos fortführen. Es gibt viele Faktoren, die eine gemeinsame Verständigung bereichern können oder im anderen Fall zum Scheitern bringen.
Aber keine Sorge! Nobody is perfect! Die Freude am Hund, die Akzeptanz der Hunde-Persönlichkeit, gemeinsame Unternehmungen und das Übernehmen der Verantwortung ist unseren Hunden allemal lieber als ein emotionsloser, funktionierender Versorger.
Und (nicht nur) im Umgang mit Tieren gilt letztendlich: Der Überzeugende ist nicht der laut-Tobende sondern der leise-Lächelnde.

Carmela Schiel
Leiterin Hundezentrum Kuppenheim

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Liebe Retterin, lieber Retter
Sie sind doch eine Retterin oder ein Retter? Ich würde es mir sehr wünschen und lade Sie herzlich ein, Tieren in und um Baden- Baden eine zweite Chance zu geben, wenn sie eine benötigen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach es ist, ein Retter zu werden und blicken auf ein turbulentes Jahr 2013, in dem unser Verein eine Menge zu tun bekam. In den vergangenen Jahren stand die  Sanierung des Tierheims Baden-Baden neben der täglichen Rettungsarbeit im Vordergrund aller Bemühungen. Dank vieler Spenden und einer standfesten Stadtverwaltung, dank der Landesmittel und großzügiger Planer und Lieferanten konnten wir ein großes Stück des Weges zurücklegen. Noch ist am Märzenbachweg nicht alles Gold, was glänzt, aber Sie kennen mich als hartnäckige Frau, die erst zufrieden ist, wenn alle zufrieden sind – vor allem unsere schutzbefohlenen Tiere. Es wird also weitergehen mit der Sanierung, und ich bitte Sie weiterhin um Ihre Unterstützung. Dem Vorstand ist es aber auch wichtig, unsere tägliche Arbeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wenn Sie selbst eine Retterin oder ein  Retter werden möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir würden uns freuen, wenn wir noch viel mehr Tieren ein Happy End ihrer Leidensgeschichte bereiten könnten und freuen uns auf ein Kennenlernen mit Menschen, die das gleiche Ziel haben.
Ihre Viola Peter
Erste Vorsitzende Tierschutz Baden-Baden e.V.

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Tiernotruf 07221 992424
Die Nummer für das Happy End!
Ein neuer Service des Tierheims Baden-Baden hat Erfolg
Samstagnachmittag. Wer glaubt, dass es sich Michael Deuchler jetzt nach einem Kontrollgang durchs Tierheim auf dem Sofa bequem machen kann, irrt. Einmal mehr klingelt das Telefon, und es beginnt eine der oft dramatischen Tierrettungen in und um Baden-Baden. Wer die Nummer 07221 992424 wählt, wird in den meisten Fällen den hauptamtlichen Tierpfleger mit Retterqualitäten am anderen Ende haben. Der springt dann unabhängig von der  Tages- oder Nachtzeit in das Auto und eilt zum Fundort. 2013 war dies fast täglich. Damit ist der neue Notruf, trotz aller Mühen für die Menschen, die er aus dem Feierabend oder der Nachtruhe holt, ein voller Erfolg für die Tiere. Endlich finden Menschen, die ein verletztes oder orientierungsloses Tier gesichtet haben und nicht selbst eingreifen können oder möchten, eine zentrale Rufnummer, die rasch für Hilfe sorgt. „Über 90 Prozent aller Fundtiere in Baden-Baden werden inzwischen über den Notruf gemeldet. Polizei, Feuerwehr oder andere Offizielle wissen den Notruf des Tierheims  zu schätzen, über den sie immer einen  qualifizierten Ansprechpartner erreichen“, so Michael Deuchler. Um diese permanente Erreichbarkeit zu gewährleisten, bringen sich Mitarbeiter und Vorstand in den „Bereitschaftsdienst“ ein. Tagsüber im Tierheim, nachts per Rufumleitung und am Wochenende von zu Hause. Für Anfragen, denen kein dringender Notruf zu Grunde liegt, bleibt die „alt gediente“ Tierheim-Nummer 07221 7687 bestehen.

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Das Schicksal unserer Haustiere liegt in Ihrer Hand!
Tierheime werden überflutet mit Tieren die zur Last fallen, nicht mehr gebraucht werden oder weil sich der Kauf eines Tieres als Fehlentscheidung herausgestellt hat. Viele Tiere werden abgegeben, weil sich die Vorbesitzer nicht ausreichend über die Bedürfnisse der Tiere informiert haben oder schlecht beraten wurden. Kaninchen und Meerschweinchen sollten trotz mancher Empfehlung nicht miteinander vergesellschaftet werden, auch sind diese nicht glücklich, wenn sie einzeln und nur in Käfigen gehalten werden.
Katzen haben ihren eigenen Kopf und Hunde machen auch manchmal nicht das, was sie sollen. Ist ein Wellensittich glücklich, wenn er alleine lebt und nicht wenigstens ein paar Stunden am Tag seine Flügel ausstrecken und fliegen darf? Wären Sie es, wenn Sie isoliert in einem Käfig in der Größe eines Badezimnmers leben müssten und von einer anderen Spezies einmal am Tag bespaßt, mit Futter und Wasser versorgt würden? Tiere sind auf uns angewiesen und müssen versorgt werden. Dennoch brauchen sie Artgenossen! Ein Hund sollte beim Gassi gehen mit anderen Hunden spielen dürfen, Vögel fühlen sich im Schwarm am wohlsten und Kaninchen sind Sippentiere. Natürlich gibt es Ausnahmen wie Hamster, Reptilien und manch ein Einzelgänger-Kater, wie sie auch bei uns im Tierheim zu finden sind. Informieren sie sich mit Fachliteratur und Gesprächen mit Fachleuten.
Nicht jeder der sich um Tiere kümmert, weiß was richtig ist. Leider werden z.B. in Zoohandlungen Tiere oft nur als "Ware" angesehen und an x-Beliebige Menschen verkauft. Solche Tiere fallen irgendwann zur Last und landen im Tierheim. Wollen Sie sich ein tierisches Familienmitglied zulegen, dann besuchen Sie doch einfach mal die umliegenden Tierheime. Dort sitzen Hunde, Katzen, Kleintiere und Reptilien, die sehnsüchtig auf ihre zweite Chance warten.

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Wo geschützt wird, fallen viele Späne
Wenn ein schutzbedürftiges Tier im Heim am Märzenbachweg einzieht, beginnt ein manchmal jahrelanges Wohnverhältnis. Und wo gewohnt wird, entstehen Kosten. Die hier aufgeführten Zahlen sollen dies verdeutlichen.

 Oder hätten sie gedacht, dass ……  
… wir bis September den Inhalt von 60 Ballen Heu für Kleintiere ausgelegt haben?
… die Nager, Echsen und andere Bewohner allein 360 Liter frische Sägespäne pro Woche brauchen?
… unsere Katzen im Tierheim etwa 144 Kilogramm und damit 360 Dosen Futter pro Monat „verputzen“?
… bis September schon 16 Hunde bei uns abgegeben wurden?
… bis September 50 weitere Fundhunde bei uns ankamen?
… wir 46 Hunde ihren Besitzern wieder zurückgeben konnten?
… wir 18 Hunde als Pensionsgäste begrüßt haben?
… bis September 37 Katzen bei uns abgegeben wurden?
… wir bis September 76 Fundkatzen aufgenommen haben?
… wir 17 Katzen an ihre Besitzer zurückgeben konnten?
… wir 25 Pensionskatzen betreut haben?
… wir 10 Fundvögel aufgenommen haben, zu denen sich kein Besitzer meldete?
… 11 Kleintiere abgegeben wurden und wir 5 Exoten (Reptilien) aufgenommen haben,  von denen nur 2 an ihre Besitzer zurückgegeben werden konnten?
… wir 55 aufgefundene und teils schwer verletzte Wildtiere aufgenommen, gepflegt und teils wieder ausgewildert haben? 

So können Sie retten
Beispiele für direkte Hilfe im Tierschutzverein Baden-Baden
Gezielte Spenden:
                            Kastration            Impfung                         Gesamt
Katze, weiblich    112 Euro              70 Euro                         182 Euro
Katze, männlich    65 Euro              70 Euro                         135 Euro
Hündin                290 Euro              96 Euro                         386 Euro
Rüde                   170 Euro              96 Euro                         266 Euro
Kleintiere              60 Euro

Paten gesucht
Diese limitierten Spendenpakete können Sie ab sofort zeichnen. Bitte wählen Sie aus:

Alleinige Patenschaft für die neue Kleintier-Kartause                            5.000 Euro

Alleinige Patenschaft für einen neuen Hundezwinger                           3.000 Euro

„Doggy-Back“: Sichern Sie einem Pflegehund für ein Jahr Futter,
Medizin und Spielzeug                                                                              750 Euro

„Cat-Suite“: Sichern Sie einer Pflegekatze für ein Jahr das Futter,
Medizin und Spielzeug                                                                               500 Euro

Bitte teilen Sie uns Ihr „Wunschprodukt“ mit. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spenden-bescheinigung, um Ihre Spende steuerlich absetzen zu können

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Wissenswertes
Das große Missverständnis
Das Tierheim ist nicht städtisch!

Der Tierschutzverein rettet und übernimmt alle notleidenden Tiere, die im Stadtkreis gefunden werden. Dafür erhält der Verein rund 12.000 Euro pro Jahr von der Stadt Baden-Baden. Die Gesamtkosten des Vereins für das Tierheim und die Vereinsarbeit belaufen sich aber auf rund 200.000 Euro. Das Tierheim am Märzenbachweg erhält keine weitere Hilfe von der Stadt.

Was wir alles tun:
· Rettung, Bergung und Pflege von 500 Tieren pro Jahr
· Vermittlung von 300 Tieren pro Jahr
· Interessentenberatung
· Notdienst rund um die Uhr
· Resozialisierung von misshandelten Tieren
· Tierurlaubs-Service
· Tierpatenschaften auf Zeit 

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In unserer Kurstadt liegt die öffentliche Aufgabe
des Tierschutzes allein in unseren Händen.


Sollten Sie Interesse an einem unserer Tiere oder unserem Hause haben, begrüßen wir Sie gerne zu unseren Öffnungszeiten und Sie können sich vor Ort einen Eindruck von unserer Arbeit verschaffen.

Wir sind Mitglied im
Deutschen Tierschutzbund und im Landestierschutzverband Baden-Württemberg. Wenn Sie mehr über überregionale Tierschutzthemen wissen möchten, besuchen sie einfach per Weiterleitung (bitte auf den Namen klicken) die Homepages der beiden Verbände.