Herzlich willkommen im Tierheim Baden-Baden

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Stellenangebote:

·       Tierpfleger/-in in Vollzeit gesucht

·       Auszubildende/Auszubildender für 2014 gesucht

Interessiert? Dann sollten Sie sich bewerben!

Voraussetzungen:

Tierliebe

Teamfähigkeit

Körperlich belastbar

Führerschein mit Fahrpraxis

Wohnort Raum Baden-Baden

Ihre Bewerbung richten Sie bitte per Mail an das Tierheim Baden-Baden. Ausbildungsleiterin ist Frau Viola Peter.

mail@tierheimbadenbaden.de

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Bitte beachten Sie unsere Öffnungszeiten

Sie erreichen uns zu folgenden Öffnungszeiten:
Dienstag, Mittwoch und Freitag von 15 bis 18 Uhr
Samstag von 10 bis 12 Uhr, Sonntag von 14 bis 17 Uhr
Montag und Donnerstag ist unser Tierheim geschlossen!!!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch während unserer Öffnungszeiten.

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AUFNAHMESTOPP !!!

Wegen dringend erforderlicher, umfangreicher Sanierungsmaßnahmen ist die Kapazität unseres Tierheims in den nächsten Monaten sehr eingeschränkt. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass wir momentan nur in absoluten Notsituationen Tiere aufnehmen können. Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen werden wir selbstverständlich in gewohntem Umfang wieder zur Verfügung stehen.

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Jugendgruppe "Jugend für 4 Pfoten"

Jugendgruppenstart ist am 03. Mai 2014 ab 15 Uhr.

Spaß und Freude mit Tieren heißt auch Verantwortung und Solidarität zeigen!
Dies will die Jugendgruppe allen Interessierten ab dem 10. Lebensjahr näherbringen. Seit 1998 trifft sich die "Jugend für 4 Pfoten" Samstag nachmittags im Tierheim und schenkt den Hunden, Katzen und Kleintieren ihre Aufmerksamkeit. Hier könnt ihr von uns lernen was die Vierbeiner brauchen um glücklich zu sein.

Also "schnuppert" doch mal bei uns rein, wir freuen uns auf Euch!

Immer samstags 15-18 Uhr (Sommerzeit), 14-17 Uhr (Winterzeit)
In den Ferien finden keine Treffen statt!

Jessica Reichynek, Jugendgruppenleiter
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Zweite Pressemitteilung zum „Saufang“ Baden-Baden

1.Es gibt nicht nur kein Votum des Gemeinderates Baden-Baden, sondern auch kein Votum des Landestierschutzbeirates zum Pilotprojekt „Saufang“.
In der Einladung und Tagesordnung zur Sitzung des Landestierschutzbeirates wurde das Thema „Saufang“ nicht erwähnt, vielmehr erschien Herr Panknin vom Ministerium Ländlicher Raum (MLR) unangekündigt und erbat ein „Meinungsbild“ des Tierschutzbeirates. Er wies ausdrücklich darauf hin, dass es sich um kein Votum des Beirates handelt. Es existiert kein Protokoll aus dem hervorgeht, wie sich die einzelnen Mitgliedsverbände ausgesprochen haben.
2.Genehmigung „Pilotstudie Saufang“
Zu Punkt 3 Auflagen:
a) wird keine Bildaufzeichnung (Video) der Vorgänge im Saufang über das Verhalten der gefangenen Tiere gefordert.
Für die Beurteilung ob der Saufang tierschutzwidrig oder tierschutzgerecht ist, sind Bilddokumente unerlässlich (ob die Tiere schlafen oder Panik entsteht).
b) wird zwar gefordert Anzahl, Gewicht, Geschlecht und Verletzungen der gefangenen Tiere zu dokumentieren, aber weder wird festgelegt wie noch von wem die Dokumentation zu verfassen ist. Es obliegt somit dem Gutdünken des Antragstellers, Forstamt Baden-Baden, ob Herr Hauck persönlich oder eine Hilfskraft die Ausarbeitung des Berichts vornimmt.
Somit besteht keinerlei Verpflichtung die Dokumentation von Fachleuten erstellen zu lassen, erst recht nicht Verletzungen, z. B. Frakturen der Tiere durch Röntgenbilder zu belegen.
Es ist für uns unfassbar, dass Forstamt und MLR dieses Projekt als wissenschaftliche Studie präsentieren.
3.Laut der Landestierschutzbeauftragten Frau Dr. Jäger wurden die Saufänge B.B. vom städtischen Veterinäramt abgenommen. Die Falltür des Saufangs wird automatisch – durch die Berührung eines Tieres in der Falle – ausgelöst. Sie fällt senkrecht (Guillotinen artig) nach unten, so dass ein im Torbereich befindliches Tier unweigerlich eingeklemmt wird. Die Verweildauer der Tiere im Saufang von Abenddämmerung (aktiv werden des Wildes) bis zur Morgendämmerung (Eintreffen des forstamtlichen Schützen) beträgt im Winter bis zu zwölf Stunden und mehr. In dieser Zeit sind sich die Tiere völlig selbst überlassen. Wir haben das Veterinäramt um Einsicht des Prüfungsprotokolls gebeten und sind gespannt wie weit tierschutzrechtliche Aspekte berücksichtigt wurden.
Weitere Prüfungen und Beurteilungen haben wir zusammen mit dem Landestierschutzverband und dem Deutschen Tierschutzbund auf den Weg gebracht. Sobald Ergebnisse vorliegen, werden wir die Öffentlichkeit gerne informieren.
 


Andreas Kniep                                                                     Diana Fischer
2.Vorsitzender                                                                      Beirätin für den erw. Vorstand

Pressemitteilung des Tierschutz Baden-Baden e.V.
Tierheim Baden-Baden
zum Pilotprojekt „Saufang“ vom 31.03.2014

Der Landestierschutzverband Baden-Würrtemberg und der Tierschutz Baden-Baden e.V. lehnen das Pilotprojekt „Saufang“ kategorisch ab. Dieses mittelalterlich anmutende Massaker an hochentwickelten Säugetieren ist mit den ethischen und moralischen Werten des 21. Jahrhunderts nicht vereinbar.
Dies wird durch das Urteil nahmhafter Wildtierexperten untermauert. Bereits im Sommer 2013 erklärte der Präsident des Landesjagdverbandes Bayern Herr Jürgen Vocke: „Bevor in einem solchen Fang die Sauen abgeschossen werden, spielen sich regelrechte Tragödien ab. Deshalb lehnen wir solche Jagdmethoden kategorisch ab.“
Der Wildtierexperte Guido Dalübe von der Wildforschungsstelle Aulendorf warnte vor den Ideen Einzelner, Saufänge einzufordern und einzurichten „das notwendige Gemetzel, wenn sich dann eine Rotte in solch einem Saufang befindet hat rein gar nichts mit Jagd zu tun und ist weder tierschutz- noch waidgerecht“.
Ein anderer Jäger und Augenzeuge berichtet: „Einige Sauen versuchen verzweifelt über die hohen Wände des Fangs zu springen und rennen immer wieder gegen sie an. Andere versuchen sich unter ihnen hindurch zu wühlen. Das ist kein schöner Anblick.“
Bei dem ehrgeizigen Pilotprojekt „Saufang“ geht es nicht nur um einen „Tier-versuch“ im Stadtwald Baden-Baden, sondern um die Wiederzulassung der in Baden-Württemberg -aus guten Gründen verbotenen Saufänge- aus rein ökonomischen Interessen.
Dem BT vom 22.03.2014 konnten wir entnehmen, dass Herr Forstamtsdirektor Hauck verkündet hat „Jäger und Tierschützer hätten für das Pilotprojekt grünes Licht gegeben.“ Obwohl der Landestierschutzverband Baden-Würrtemberg im Landestierschutzbeirat BW (Ministerium Ländlicher Raum – dreizehn unter-schiedliche Organisationen paritätisch Tierschützer und Tiernützer) entschieden gegen das „Saufangprojekt“ gestimmt hat!
Wir haben Herr Hauck schriftlich um Erklärung dieser Behauptung gebeten.
Wenigstens einen positiven Aspekt hat das Prestige-Projekt „Saufang“ gebracht. Es ist ein Novum, dass Jäger und Tierschützer unisono gegen ein Jagdprojekt des städtisches Forstamtes protestieren. Wir dürfen uns darauf freuen, dem „Saufang“ Seite an Seite mit Jägern, die sich als Heger unserer Wildtiere verstehen, das Halali zu blasen.

Viola Peter          Andreas Kniep
1. Vorsitzende     2. Vorsitzender

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Liebe Retterin, lieber Retter
Sie sind doch eine Retterin oder ein Retter? Ich würde es mir sehr wünschen und lade Sie herzlich ein, Tieren in und um Baden- Baden eine zweite Chance zu geben, wenn sie eine benötigen. Wir zeigen Ihnen gerne, wie einfach es ist, ein Retter zu werden und blicken auf ein turbulentes Jahr 2013, in dem unser Verein eine Menge zu tun bekam. In den vergangenen Jahren stand die  Sanierung des Tierheims Baden-Baden neben der täglichen Rettungsarbeit im Vordergrund aller Bemühungen. Dank vieler Spenden und einer standfesten Stadtverwaltung, dank der Landesmittel und großzügiger Planer und Lieferanten konnten wir ein großes Stück des Weges zurücklegen. Noch ist am Märzenbachweg nicht alles Gold, was glänzt, aber Sie kennen mich als hartnäckige Frau, die erst zufrieden ist, wenn alle zufrieden sind – vor allem unsere schutzbefohlenen Tiere. Es wird also weitergehen mit der Sanierung, und ich bitte Sie weiterhin um Ihre Unterstützung. Dem Vorstand ist es aber auch wichtig, unsere tägliche Arbeit nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wenn Sie selbst eine Retterin oder ein  Retter werden möchten, sprechen Sie uns einfach an. Wir würden uns freuen, wenn wir noch viel mehr Tieren ein Happy End ihrer Leidensgeschichte bereiten könnten und freuen uns auf ein Kennenlernen mit Menschen, die das gleiche Ziel haben.
Ihre Viola Peter
Erste Vorsitzende Tierschutz Baden-Baden e.V.

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Tiernotruf 07221 992424
Die Nummer für das Happy End!
Ein neuer Service des Tierheims Baden-Baden hat Erfolg
Samstagnachmittag. Wer glaubt, dass es sich Michael Deuchler jetzt nach einem Kontrollgang durchs Tierheim auf dem Sofa bequem machen kann, irrt. Einmal mehr klingelt das Telefon, und es beginnt eine der oft dramatischen Tierrettungen in und um Baden-Baden. Wer die Nummer 07221 992424 wählt, wird in den meisten Fällen den hauptamtlichen Tierpfleger mit Retterqualitäten am anderen Ende haben. Der springt dann unabhängig von der  Tages- oder Nachtzeit in das Auto und eilt zum Fundort. 2013 war dies fast täglich. Damit ist der neue Notruf, trotz aller Mühen für die Menschen, die er aus dem Feierabend oder der Nachtruhe holt, ein voller Erfolg für die Tiere. Endlich finden Menschen, die ein verletztes oder orientierungsloses Tier gesichtet haben und nicht selbst eingreifen können oder möchten, eine zentrale Rufnummer, die rasch für Hilfe sorgt. „Über 90 Prozent aller Fundtiere in Baden-Baden werden inzwischen über den Notruf gemeldet. Polizei, Feuerwehr oder andere Offizielle wissen den Notruf des Tierheims  zu schätzen, über den sie immer einen  qualifizierten Ansprechpartner erreichen“, so Michael Deuchler. Um diese permanente Erreichbarkeit zu gewährleisten, bringen sich Mitarbeiter und Vorstand in den „Bereitschaftsdienst“ ein. Tagsüber im Tierheim, nachts per Rufumleitung und am Wochenende von zu Hause. Für Anfragen, denen kein dringender Notruf zu Grunde liegt, bleibt die „alt gediente“ Tierheim-Nummer 07221 7687 bestehen.

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Das Schicksal unserer Haustiere liegt in Ihrer Hand!
Tierheime werden überflutet mit Tieren die zur Last fallen, nicht mehr gebraucht werden oder weil sich der Kauf eines Tieres als Fehlentscheidung herausgestellt hat. Viele Tiere werden abgegeben, weil sich die Vorbesitzer nicht ausreichend über die Bedürfnisse der Tiere informiert haben oder schlecht beraten wurden. Kaninchen und Meerschweinchen sollten trotz mancher Empfehlung nicht miteinander vergesellschaftet werden, auch sind diese nicht glücklich, wenn sie einzeln und nur in Käfigen gehalten werden.
Katzen haben ihren eigenen Kopf und Hunde machen auch manchmal nicht das, was sie sollen. Ist ein Wellensittich glücklich, wenn er alleine lebt und nicht wenigstens ein paar Stunden am Tag seine Flügel ausstrecken und fliegen darf? Wären Sie es, wenn Sie isoliert in einem Käfig in der Größe eines Badezimnmers leben müssten und von einer anderen Spezies einmal am Tag bespaßt, mit Futter und Wasser versorgt würden? Tiere sind auf uns angewiesen und müssen versorgt werden. Dennoch brauchen sie Artgenossen! Ein Hund sollte beim Gassi gehen mit anderen Hunden spielen dürfen, Vögel fühlen sich im Schwarm am wohlsten und Kaninchen sind Sippentiere. Natürlich gibt es Ausnahmen wie Hamster, Reptilien und manch ein Einzelgänger-Kater, wie sie auch bei uns im Tierheim zu finden sind. Informieren sie sich mit Fachliteratur und Gesprächen mit Fachleuten.
Nicht jeder der sich um Tiere kümmert, weiß was richtig ist. Leider werden z.B. in Zoohandlungen Tiere oft nur als "Ware" angesehen und an x-Beliebige Menschen verkauft. Solche Tiere fallen irgendwann zur Last und landen im Tierheim. Wollen Sie sich ein tierisches Familienmitglied zulegen, dann besuchen Sie doch einfach mal die umliegenden Tierheime. Dort sitzen Hunde, Katzen, Kleintiere und Reptilien, die sehnsüchtig auf ihre zweite Chance warten.

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Die Liebe zu Tieren zum Beruf machen
Nadja Antkowiak verstärkt das Tierheim Baden-Baden als Auszubildende
Die ausgebildete Arzthelferin Nadja Antkowiak hat ihre Ausbildung zur Tierpflegerin im Tierheim Baden-Baden aufgenommen. Wir begrüßen unsere neue Kollegin herzlich im Team und freuen uns, mit ihr in der Zukunft zusammenzuarbeiten. Wer wie Nadja Antkowiak bereits eine Ausbildung im medizinischen Bereich gemacht hat, kann sich besonders gut in die kleinen und großen Nöte unserer Tiere einfühlen, wenngleich es einen großen Unterschied zur Arztpraxis gibt: Unsere Pflegegäste können nicht sagen, wo es sie zwickt. Die Liebe zu Tieren hat Nadja Antkowiak schon immer dazu angetrieben: Ehrenamtlich arbeitete sie bereits im Buchtunger Hof sowie im Tierschutzverein Achern. Ihre erfolgreiche Bewerbung an das Tierheim Baden-Baden macht sie jetzt zur Kollegin am Märzenbachweg.
Herzlich willkommen!

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Tierheimsanierung
Die zweite Stufe beginnt
Isolierung, Abwasser und das hintere Hundehaus
Es ist ein unerwarteter Glücksfall: Dank des Engagements der Stadt Baden-Baden könnten für die weitere Sanierung des 1957 gebauten Tierheims in diesem Jahr noch einmal Landesmittel in Anspruch genommen werden. Dies wäre auch bitter nötig, weil die energetische Isolierung des Fachwerkhauses, die Renovierung des hinteren Hundehauses sowie vor allem eine Baumaßnahme für die Ableitung des Abwassers dringend gestartet werden müssten.In Reichweite sind nach den erhaltenen Sanierungsmitteln für die erste Baustufe im vergangenen Jahr noch einmal rund 90.000 Euro, die eine Komplettsanierung des Tierheims möglich machen würden. Wie für die erste Baustufe werden auch diese in Aussicht gestellten Mittel gedrittelt: Ein Drittel zahlt das Land  Baden-Württemberg, wenn Stadt und Tierschutzverein zwei weitere Drittel aufbringen. Auch die Stadt Baden-Baden hat ihre Bereitschaft signalisiert – nun ist der Tierschutzverein am Zuge. „30.000 Euro sind für uns eine Menge Geld“, sagt Vorsitzende Viola Peter, die nun auf Spenden hofft, damit die Generalsanierung des Tierheims durch den Verein geschultert werden kann. Die Vorsitzende erlebt, was viele Bauherren in Sanierungsprozessen erleben: Kaum ist ein Teil des Gebäudes in Arbeit, werden an anderer Stelle Altschäden sichtbar, deren Beseitigung im Sinne einer gründlichen Sanierung keinen Aufschub duldet. Viola Peter: „Wir sind kurz davor, das Tierheim endgültig für das 21. Jahrhundert fit zu bekommen, nun bedarf es einer letzten großen Kraftanstrengung.“

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Wo geschützt wird, fallen viele Späne
Wenn ein schutzbedürftiges Tier im Heim am Märzenbachweg einzieht, beginnt ein manchmal jahrelanges Wohnverhältnis. Und wo gewohnt wird, entstehen Kosten. Die hier aufgeführten Zahlen sollen dies verdeutlichen.

 Oder hätten sie gedacht, dass ……  
… wir bis September den Inhalt von 60 Ballen Heu für Kleintiere ausgelegt haben?
… die Nager, Echsen und andere Bewohner allein 360 Liter frische Sägespäne pro Woche brauchen?
… unsere Katzen im Tierheim etwa 144 Kilogramm und damit 360 Dosen Futter pro Monat „verputzen“?
… bis September schon 16 Hunde bei uns abgegeben wurden?
… bis September 50 weitere Fundhunde bei uns ankamen?
… wir 46 Hunde ihren Besitzern wieder zurückgeben konnten?
… wir 18 Hunde als Pensionsgäste begrüßt haben?
… bis September 37 Katzen bei uns abgegeben wurden?
… wir bis September 76 Fundkatzen aufgenommen haben?
… wir 17 Katzen an ihre Besitzer zurückgeben konnten?
… wir 25 Pensionskatzen betreut haben?
… wir 10 Fundvögel aufgenommen haben, zu denen sich kein Besitzer meldete?
… 11 Kleintiere abgegeben wurden und wir 5 Exoten (Reptilien) aufgenommen haben,  von denen nur 2 an ihre Besitzer zurückgegeben werden konnten?
… wir 55 aufgefundene und teils schwer verletzte Wildtiere aufgenommen, gepflegt und teils wieder ausgewildert haben? 

So können Sie retten
Beispiele für direkte Hilfe im Tierschutzverein Baden-Baden
Gezielte Spenden:
                            Kastration            Impfung                         Gesamt
Katze, weiblich    112 Euro              70 Euro                         182 Euro
Katze, männlich    65 Euro              70 Euro                         135 Euro
Hündin                290 Euro              96 Euro                         386 Euro
Rüde                   170 Euro              96 Euro                         266 Euro
Kleintiere              60 Euro

Paten gesucht
Diese limitierten Spendenpakete können Sie ab sofort zeichnen. Bitte wählen Sie aus:

Alleinige Patenschaft für die neue Kleintier-Kartause                            5.000 Euro

Alleinige Patenschaft für einen neuen Hundezwinger                           3.000 Euro

„Doggy-Back“: Sichern Sie einem Pflegehund für ein Jahr Futter,
Medizin und Spielzeug                                                                              750 Euro

„Cat-Suite“: Sichern Sie einer Pflegekatze für ein Jahr das Futter,
Medizin und Spielzeug                                                                               500 Euro

Bitte teilen Sie uns Ihr „Wunschprodukt“ mit. Selbstverständlich erhalten Sie eine Spenden-bescheinigung, um Ihre Spende steuerlich absetzen zu können

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Gerettet
Liebe Tierschützer,
liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
"Gerettet!"
Das Wort drückt aus, was der Tierschutzverein tut. Er rettet Tiere, vermittelt sie und schafft die Rahmenbedingungen für ein würdiges Tierleben. Das Wort „gerettet“ löst bei uns ein gutes Gefühl aus. Es sagt uns, dass etwas Gutes geschieht und ein Happy End möglich ist. Hinter einer solchen Rettung aber stehen oft weniger erfreuliche Geschichten. Die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer des Tierschutzvereins erleben mitunter Dinge, die niemand von uns für möglich hielte: falsch verstandene Tierliebe, Überforderung und auch gezielte Gewalt gegen Tiere. Ich bin den Mitgliedern des Baden-Badener Tierschutzvereins sehr dankbar, dass Sie sich für die Stadt Baden-Baden mit viel bürgerschaftlichem Engagement einbringen und Tieren eine neue Chance  auf ein würdiges Leben eröffnen. Die Mitglieder des Tierschutzvereins um Viola Peter verdienen große Anerkennung und Dank für Ihre wertvolle Arbeit. Gleichzeitig bedürfen sie jeder finanziellen Unterstützung. Sie sind für ihre Arbeit auch auf die Spenden von Bürgerinnen und Bürgern angewiesen.Wenn uns allen das Happy End eines  Tierlebens etwas wert ist, spricht das für gelebte Verantwortung gegenüber unserer Schöpfung. Helfen Sie also alle ein wenig mit und informieren Sie sich über die Möglichkeiten in dieser Broschüre.
Ihr
Wolfgang Gerstner
Oberbürgermeister

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Wissenswertes
Das große Missverständnis
Das Tierheim ist nicht städtisch!

Der Tierschutzverein rettet und übernimmt alle notleidenden Tiere, die im Stadtkreis gefunden werden. Dafür erhält der Verein rund 12.000 Euro pro Jahr von der Stadt Baden-Baden. Die Gesamtkosten des Vereins für das Tierheim und die Vereinsarbeit belaufen sich aber auf rund 200.000 Euro. Das Tierheim am Märzenbachweg erhält keine weitere Hilfe von der Stadt.

Was wir alles tun:
· Rettung, Bergung und Pflege von 500 Tieren pro Jahr
· Vermittlung von 300 Tieren pro Jahr
· Interessentenberatung
· Notdienst rund um die Uhr
· Resozialisierung von misshandelten Tieren
· Tierurlaubs-Service
· Tierpatenschaften auf Zeit 

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In unserer Kurstadt liegt die öffentliche Aufgabe
des Tierschutzes allein in unseren Händen.


Sollten Sie Interesse an einem unserer Tiere oder unserem Hause haben, begrüßen wir Sie gerne zu unseren Öffnungszeiten und Sie können sich vor Ort einen Eindruck von unserer Arbeit verschaffen.

Wir sind Mitglied im
Deutschen Tierschutzbund und im Landestierschutzverband Baden-Württemberg. Wenn Sie mehr über überregionale Tierschutzthemen wissen möchten, besuchen sie einfach per Weiterleitung (bitte auf den Namen klicken) die Homepages der beiden Verbände.

Da die richtige Ernährung eine wichtige Rolle im glücklichen Leben eines Tieres spielt, füttern wir in unserem Tierheim Produkte der Firma
Royal Canin.